Grundstücksentwässerung

Die Grundstücksentwässerungsanträge nach DIN 1986 befassen sich mit dem entwässerungstechnischen Anschluss von Schmutz- und Niederschlagswasser an die städtische öffentliche Kanalisation.

Für das anfallende Niederschlagswasser von den befestigten Flächen besteht die Möglichkeit es nicht in die öffentliche Kanalisation einzuleiten sondern auf dem eigenem Grundstück versickern zu lassen. Hierfür gibt es mehrere und unterschiedliche Anlagetypen, die in Frage kommen. Die Anlagen zur Versickerung von Niederschlagswasser lassen sich nach den folgenden Kriterien unterscheiden: dezentral oder zentral, Speicherfähigkeit, Flächenbedarf und hydraulische Beschickung. Bei einem guten Durchlässigkeitsbeiwert des anstehenden Bodens kann eine Muldenversickerung in Frage kommen. Die Mulden-Rigolen-Elemente, die das Niederschlagwasser zuerst zwischenspeichern und dann später weiterleiten, kommen zum Einsatz wenn der anstehende Boden eine schlechte Durchlässigkeit aufweist. Eine gute Planung und Ausführung ist die Basis für eine langlebige und funktionsfähige Entwässerungsanlage.

Vertrauen Sie der IBS, die weit reichende Erfahrungswerte im Bereich der Grundstücksentwässerung für Privathaushalte und Gewerbebetriebe vorweisen kann!

Unsere Leistungen

  • Grundstücksentwässerung nach DIN 1986
  • Bemessung der Versickerung nach ATV DVWK A 138